Aktuelles
04.08.2013

Studie

Unabhängiger Wissenschaftsjournalismus wird aufgrund prekärer Arbeitsverhältnisse und ökonomischen Drucks immer schwieriger, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie.

Der Wissenschaftsjournalismus ist auf Wissenschaft und Forschung angewiesen - sonst hätte er schließlich nichts zu berichten. Unabhängig und kritisch soll die Berichterstattung sein, Entwicklungen sollen in einen gesellschaftlichen Kontext eingeordnet und verschiedene Experten zu einem Thema befragt werden.

Je mehr ein Journalist jedoch an seine finanzielle Lage denken muss und unter Umständen sein Gehalt durch PR-Tätigkeiten aufstockt, desto größer wird die Gefahr, dass die unabhängige Berichterstattung darunter leidet - so eine Aussage einer vom Klub für Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten Österreichs in Auftrag gegebenen Studie.

Die Studie "Magnetnadeln im Heuhaufen - Zur Arbeits-, Bildungs- und Ausbildungssituation von Bildungs- und WissenschaftsjournalistInnen in Österreich" ist am 25.06.2013 auf der Website des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten Österreichs erschienen.

Und hier ein ORF-Beitrag zum Thema.